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Der Connector im Detail#

Der Zugriff auf den Connector zur Konfiguration und zum Debuggen erfolgt über den Notes Client.

Kachel der Anwendung im Notes Client

Die Anwendung stellt sich wie folgt dar:

Navigation

Die Navigation befindet sich links und ist in zwei Bereiche eingeteilt:

Connector#

In diesem Bereich werden die Datenverbindungen (Database Connections), die Datenquellen (View Configurations) sowie mehrsprachige Elemente (Localizations) eingerichtet.

Datenverbindungen#

Database Connection Maske

Für den Betrieb mit dem Stella CRM ist nur eine Database Connection erforderlich. Die Abbildung zeigt eine Konfiguration, die für Stella CRM benötigt wird. Es können aber auch mehrere Verbindungen definiert werden. Dies würde es erlauben, eine Mail auch an verschiedene Datenbanken zu übertragen.

Feld Beschreibung Vorgabewert / Empfohlener Wert
Database Connection
Unique Key Eindeutiger Bezeichner der Verbindung CRM
Category Kategorie für die Verbindung, sinnvoll, wenn es sehr viele davon gibt CRM
Title Titel der Verbindung, sichtbar für den Nutzer Mail übertragen
Server Server der Ziel-Datenbank
Full Path Pfad zur Ziel-Datenbank
Enabled Verbindung aktiviert oder deaktiviert
Read Access per Namensauswahl kann die Sichtbarkeit dieser Verbindung gesteuert werden -
Mapping leer lassen für Vorgabe-Feldnamen
Form Form-Feld gen_email
From Absender -
Subject Betreff -
SendTo Empfänger SendToExtern
CopyTo Kopie CopyToExtern
BlindCopyTo Blindkopie BCCme
Attachments Anhänge -
Body Mailtext -
Body2 alternativer Mailtext -
PostedDate Sendedatum -
DeliveredDate Lieferdatum -
Relation / Agent
Stella CRM Workflow ID 16-stellige DocID des Workflows Stella CRM ID des Workflows "CRM Document"
Field name where related document UNID is stored
Execute Agent (Name or Alias) Name oder Alias des Agenten, der die eigentliche Logik bei der Zuordnung und Speicherung der Mail in der Ziel-Datenbank übernimmt

Datenquellen#

Für den Betrieb mit dem Stella CRM ist nur eine Database Connection erforderlich, es wird keine View Configuration benötigt.

Darüber hinaus ist eine Datenquelle immer erforderlich. Diese ermöglicht während der Zuordnung die Auswahl eines Dokuments aus einer Notes-Datenbank, zu dem die gewählte Mail zugeordnet wird. Auch die Suche über eine Dokumentenmenge ist damit dann möglich.

View Connection Maske

Auswahldialog für Datenquelle

Anmerkung

Nicht-Lokalisierte Werte werden in der Vorgabesprache englisch interpretiert, es kann aber auch generell eine andere Sprache als Vorgabe definiert sein.

Feld Beschreibung Vorgabewert / Empfohlener Wert
Database Connection Key Name der Datenquelle Kann ausgewählt werden
Display Name Anzeigename im Connector Add-In -
View Name Technischer Name der Notes-Ansicht -
Column values in search result *) Feldnamen bzw. Formeln, um ein Suchergebnis darzustellen -
Column names for search result *) Spaltenüberschriften für Suchergebnis -
Fields to search in *) Feldnamensliste, in denen gesucht werden soll -
Summary @Formel aus Feldwerten, um das gewählte Dokument zu beschreiben -
Default View Vorgabeansicht im Add-In -

Hinweis

*) Mehrfachwerte-Feld, pro Zeile ein Wert

Mehrsprachige Elemente#

Für den Betrieb mit dem Stella CRM ist zunächst keine Lokalisierung notwending.

Optional können für die Standardaktionen im Add-In hier weitere Bezeichnungen definiert werden. Das Schema ist dabei immer gleich, pro Zeile im jeweiligen Feld kann pro Sprache ein Begriff bzw. Bezeichnung definiert werden:

de~deutscher Text
fr~französischer Text

usw.

Zur Laufzweit wird dann die Nutzersprache in MS Outlook ermittelt und hier entsprechend der Text aus den Felder gelesen.

Logs#

Es gibt verschiedene Ansichten auf die Logmeldungen gruppiert nach Datum, Quelle oder Nutzer bzw. alle Meldungen in chronologischer Reihenfolge. Die Logs dienen dem technischen Personal zur Fehlerfindung.